• Im Schlaf neue Energie schöpfen
    Was passiert eigentlich, wenn elektrische Energie genau dann erzeugt wird, wenn wir sie gerade nicht benötigen? Zum Beispiel: Der Wind bläst kräftig, während die meisten sich noch gemütlich im Bett umdrehen und ihre Akkus für den Tag neu aufladen. Wie lässt sich die wertvolle Windenergie in der Nacht speichern?

  • Energiegeladen in den Tag starten
    Wenn Deutschland sich mit dem Elektroauto auf den Weg zur Arbeit macht, steigt der Energie-verbrauch zunehmend. Frisch geföhnt verfolgt man bei Kaffee und Toast die neuesten Tagesmeldungen im Radio. Zu dieser Zeit steht die Sonne noch nicht sehr hoch am Himmel, so dass der rasante Anstieg des Bedarfs ohne Energiespeicher regenerativ nicht gedeckt werden kann.

     

  • Sonne tanken
    Zur Tagesmitte ist die Sonneneinstrahlung maximal. Jetzt lässt sich häufig mehr elektrische Energie produzieren, als verbraucht wird. Zu schade, wenn dieser kostbare Überschuss einfach verpufft. Kann man diesen nicht irgendwie einfangen und lagern? Mit einem Depot ließe sich prima der geringere Energiebedarf in der Nacht decken.

  • Den Feierabend nutzen
    Nach der Arbeit schnell noch die Waschmaschine anwerfen, bevor man endlich vor dem Fernseher entspannt. Oder lieber noch auf’s Laufband und danach ins Kino oder auf einen Absacker in die Bar? Aufgrund der untergehenden Sonne sind diese Aktivitäten mit erneuerbaren Energien nicht zu betreiben. Es sei denn, man entwickelt bedarfsgerechte Speichersysteme.

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